Pate werden

6 gute Gründe sich patenschaftlich zu engagieren

Arbeit unter einem neuen Blickwinkel

Im „normalen Beruf“ geht man aufgrund der Existenzsicherung Kompromisse bei den Arbeitsbedingungen ein. Bei einer freiwilligen Tätigkeit als Pate stehen Aspekte wie Zufriedenheit, ein erbauliches soziales Umfeld, sinnvolle Aufgaben im Vordergrund. Nicht Geld ist die Annerkennung, sondern Wertschätzung, Spaß, Freude und Gelassenheit. Probieren Sie`s aus.

Sinn finden, Sinn erleben, Sinn geben

Sich zu engagieren, ist zwar eine Form von Arbeit, aber auch eine sehr schöne Sinngebung. Indem ich anderen helfe, helfe ich auch mir selbst. Engagement fördert die Gemeinschaft und schützt vor Einsamkeit.

Bestimmen, wo die Grenzen sind – kein Burnout

Indem man die freiwillige Arbeit zeitlich und auch inhaltlich an die eigenen Möglichkeiten, Wünsche und Interessen anpasst, bleiben Arbeit und Erholung im Gleichgewicht. Die Freiwilligenagentur achtet bei der Vermittlung besonders auf diesen Aspekt.

Neue Menschen und neue Aufgaben kennenlernen

Sie haben viele Talente: ein Busfahrer wird zum Archäologen. Eine alleinstehende Beamtin hilft zum Ausgleich am Feierabend einmal in der Woche im Familienzentrum. Es gibt Aufgabenbereiche von welchen Sie vielleicht immer schon geträumt haben, es hat sich aber in Ihrem Leben bisher keine Gelegenheit ergeben, sich zu engagieren. Mit einem Freiwilligeneinsatz können auch Träume wahr werden.

Erfahrung einbringen

Vielleicht haben sie gar keine Lust abrupt in das Rentendasein einzutreten. Sich wohldosiert weiter engagieren verhindert Sinnkrisen.

Einmal Helfen – immer helfen, Nein danke

Das Image der freiwilligen Tätigkeit hat sich geändert. Befristete überschaubare Einsätze sind gefragt.


Persönliche Beweggründe sich zu engagieren

Von der Freiwilligenarbeit profitieren jung und alt. Junge Menschen kümmern sich um Senioren; Senioren kümmern sich um Junge. Insgesamt ist die Freiwilligenarbeit ein Gewinn für die ganze Gesellschaft. Sie fördert den Zusammenhang in der Gemeinschaft und verbessert somit den Wohlfühlfaktor in der Gemeinde. Sich wohl zu fühlen, ist ein Dableibe-Grund. Sich wohl fühlen verbindet; der Wohnort wird zur Heimat. Somit ist Freiwilligenarbeit ein gesellschaftspolitisch prägender Faktor.

Was bewegt Menschen dazu, eine Arbeit auf freiwilliger Basis, ohne finanziellen Gegenwert für die Leistung, manchmal auch still und leise ohne gesellschaftliche Annerkennung, auszuführen?

Es gibt eine Vielzahl von Gründen, die in bestimmten Lebensphasen für eine freiwillige Arbeit sprechen:

Für Ältere

Für manche Menschen relativiert sich im Alter das Streben nach Besitz. Man hat schon viele Ziele erreicht und sucht eine sinnvolle Aufgabe. Wichtig dabei ist, dass man nicht wie in den Zeiten des Erwerbslebens unter beruflichem Dauerstress steht, sondern dass es eine Aufgabe ist, vom Zeitpensum und Inhalt her, die einem zusagt. Für andere steht der soziale Gedanke im Vordergrund. Vielleicht können sie auf ein harmonisches erfülltes Leben zurückblicken und möchten der Gesellschaft, die dieses Dasein mitgetragen hat, etwas zurück schenken. Da man in unserem heutigen System, der ganzen Seniorenwerbung zum Trotz, schnell zum alten Eisen gehört, sucht der eine oder andere eine Aufgabe, die neuen Lebenssinn schenkt. Man möchte vielleicht sein ganzes handwerkliches oder intellektuelles Wissen, das man im Leben angesammelt hat nicht ungenutzt lassen. Manche suchen neue Erfahrungsfelder mit Aufgaben, die man immer schon machen wollte. Oder man wirkt der Alterseinsamkeit entgegen, indem man sich mit anderen Menschen gemeinsam engagiert.

Für Fitte

Die Sportler bilden Nachwuchs aus und möchten ihr Know-how weitergeben. Dies ist ein sehr kurzer Satz zum Bereich „die Fitten von uns“, aber das Aufgabenfeld ist immens, aufgrund der heute unerschöpflichen Vielfalt an Sportarten.

Für Leidenschaftliche

Die Sportler bilden Nachwuchs aus und möchten ihr Know-how weitergeben. Dies ist ein sehr kurzer Satz zum Bereich „die Fitten von uns“, aber das Aufgabenfeld ist immens, aufgrund der heute unerschöpflichen Vielfalt an Sportarten. Vielleicht macht man sein Hobby zur neuen Aufgabe, wie zum Beispiel in Freiwilligeneinsätzen im Bereich der Archäologie oder anderen sehr spannenden Berufsgruppen, die mit Freiwilligen zusammenarbeiten.

Für Praktiker

Manche gehen zur Feuerwehr, weil ihr Dorf ohne Freiwillige Feuerwehr eines Tages abbrennen könnte.

Für Junge

Ein Jugendlicher möchte seine Zeit bis zum Lehrstellenbeginn überbrücken. Von der Privatwirtschaft wird es hoch geschätzt, wenn sich ein Jugendlicher sozial engagiert. Es verbessert die Chancen bei der Lehrstellensuche. Der Wille, etwas für seine Zukunft und für die Mitmenschen zu tun. hilft die Schulnoten aufzubessern. Gleichzeitig lernt man verschiedene Arbeitsbereiche kennen. Andere Jugendliche möchten Ihren Wissens- und Erfahrungsschatz ergänzen, indem Sie eine Fremdsprache vertiefen während eines Aufenthaltes im Ausland. Gemeinsam mit anderen Kollegen und neuen Jugendlichen aus anderen Ländern. Oder eine Schulklasse arbeitet als Klassenprojekt bei einem Naturschutzprojekt.

Für die Sozialen

Sie fühlen mit den Schwächeren in unserer Gesellschaft, oder denjenigen die gerade keine Glückssträhne haben, und möchten helfen. Vielleicht denken sie, wie nah sie selbst schon aufgrund einer schwierigen Lebenssituation am Abgrund gestanden haben und sind dankbar.

Dies sind eine ganze Vielzahl von persönlichen, praktischen und ethischen Gründen. Ihnen allen ist gemein: Etwas freiwillig zu tun, ist ein Geschenk an die Gemeinschaft und fördert den sozialen Zusammenhalt. Besonders in der heutigen Zeit, in der man sagt „Zeit ist Geld“, könnte man auch sagen „Zeit ist ein besonderes Geschenk“, ein besonders wertvolles Geschenkt.

 

 

Unsere Patenschaften sind ähnlich vielschichtig.  Als Pate einer einzelnen Person, einer Famile, eines Hauses oder auch patenschaftliche Arbeit in unseren Treffpunkten. Sprechen Sie uns einfach an und erfahren Sie unmittelbar, wieviel Freude es macht. 

Wir helfen!

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